Wohnungsstationen für Türsprechanlagen sind nun auch schnurlos

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  • 7. Juli 2007

Ich habe sie gehasst, die Schnüre an den Hörern von Telefonen und Türsprechanlagen. Ständig wickelten sie sich irgendwie auf und wenn man dran kam, fiel der Hörer runter oder die Hörerschnur war zu kurz zum Telefonieren.

Bei den Telefonen habe ich das Problem seit einiger Zeit nicht mehr. Vielen Dank an die Industrie für das Schnurlostelefon! Bei den Türsprechanlagen ist nun auch des Ende der Wendelschnüre angebrochen. Die ersten komfortablen Freisprechtelefone sind auf dem Markt. So geht der nachfolgende Werbetext der Fa. Siedle bei mir runter wie Butter. Und das Schönstes ist, es stimmt auch noch, was in der Werbung steht. Da freut man sich doch, oder?

„Verständigung in ihrer natürlichsten Form: einfach frei sprechen, ganz ohne Hörer und Gerätebedienung. Nur zur Annahme und zum Beenden des Gesprächs muss eine Taste gedrückt werden – das geht auch mit dem Ellbogen, wenn gerade keine Hand frei ist.

Durch Größe, Form, Position und ein eindeutiges Symbol hebt sich die Gesprächstaste deutlich ab. Ein versehentliches Betätigen des Türöffners ist ausgeschlossen – und damit ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Mit nur 23 Millimetern Gehäusetiefe
passen die Geräte auch in schmale Flure. Auch in Höhe und Breite sind sie kompakt, dabei aber groß genug, um sicher und intuitiv bedient werden zu können – auch von älteren Menschen.“

Also fragen Sie Ihren Elektroplaner oder Elektriker danach, wenn Sie wieder einmal eine Türsprechanlage planen.

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