Meine Unternehmerreise ins chinesische Silicon Valley (Pressemitteilung)

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  • 21. Januar 2020
HUAWAI Konzernzentrale

Pressemitteilung zur Chinareise von Thomas Friedrich, Ingenieurbüro Thomas Friedrich

 

Thomas Friedrichs Fazit: China wird zu einer dominierenden Macht werden.

 Begeistert, aber auch nachdenklich, kommt Thomas Friedrich von seiner siebentägigen Rundreise aus China zurück. Die Reise führte über Shanghai, Shenzhen (das chinesische Silicon Valley) nach Hongkong. Shenzhen, das frühere Fischerdorf ist heute eine Megacity. Im wahrsten Sinne des Wortes. 13 Millionen Menschen leben heute in Shenzhen, die Wirtschaft boomt. Das ehemalig urige Dorf wächst rasant und genauso rasant ist die Geschwindigkeit von technischen Entwicklungen und Innovationen. Der Abschluss der Reise fand im Hafen von Hongkong stand.

„Natürlich kann sich mein Ingenieurbüro nicht mit Konzernen wie Tencent, BYD (Build Your Dreams)  und Huawei vergleichen“, sagt der Büroinhaber Thomas Friedrich, „aber ich habe vor allem unglaublich viele unternehmerische Ideen und Anregungen mitgenommen.“  Themen wie KI (Künstliche Intelligenz) und E-Mobilität stehen dabei im Fokus, Datenschutz gibt es in China nicht. China ermöglicht digitale Technik, aber auch totale Überwachung. Gesichtserkennung und Kameras soweit das Auge reicht. Ich kann dir leider kein Geld Christoph ich möchte

Veranstalter der Reise war die Beratungsfirma tempus. Personalguru und Geschäftsführer Professor Dr. Jörg Knoblauch hat die sieben Tage in Shanghai, Shenzhen und Hongkong vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien, die diese führenden Unternehmen prägen. So kamen die ca. 50 Reiseteilnehmer aus ganz Deutschland in den Firmen mit Geschäftsführern aber auch mit Mitarbeitern zusammen. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“ , so Thomas Friedrich und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählen kann.

Deshalb hat er sich mit den anderen deutschen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht.“ An dieser Profilierung muss sich ich in meinem Büro auch weiterarbeiten“, sagt er. Intuitiv bin ich in meinem Büro auch so unterwegs, denkt Thomas Friedrich. Aber wir kommunizieren die Ziele nicht direkt und aufgeschrieben sind sie schon gar nicht.

Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit vielen Jahren Reisen ins Silicon Valley und seit 2019 erstmalig auch nach China; Shanghai, Shenzhen und Hongkong, anbietet. Die Nachfrage nach diesen Reisen ist ungebrochen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon Valley und in China bestens vertraut und kann Besuche in Großkonzerne, aber auch in kleine Startups vermitteln. In China gibt es Kleinunternehmen, die innerhalb kürzester Zeit Milliarden umsetzen. „Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Thomas Friedrich fest.

Ohnehin gehen die Chinesen ganz anders an viele Dinge heran. „Das ist schon extrem beeindruckend“, findet Thomas Friedrich und überlegt wie sein Ingenieurbüro etwas von dem Spirit übernehmen kann.

In China probiert man aus, in Deutschland ist man zunächst einmal immer erst skeptisch. Chinas Markt wird auch für die Firmen aus Deutschland zunehmend wichtiger. Schließlich werden hier nicht mehr nur Jeans produziert, sondern Hochgeschwindigkeitszüge und Elektrobusse entwickelt. Thomas Friedrich ist sich sicher, dass die chinesischen Autobauer die deutschen Hersteller nicht erst in naher Zukunft „gefährden“, sondern dank Elektromobilität bereits ein Schritt weiter sind, als unsere deutschen Autobauer.

 

Freital, Dezember 2019

 

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