Stromsparen im Büro mit intelligenten Steckdosen im Brüstungskanal

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  • 28. Juni 2008


Angesichts steigender Strompreise ist das Thema „Energiesparen“ allgegenwärtig. Oft sind es kleine, intelligente Lösungen, mit denen sich auf ganz bequeme Art Energie einsparen lässt. Ein Beispiel dafür sind die intelligenten Kanaleinbausteckdosen von hager-THEALIT. Sie arbeiten nach dem sogenannten Master-Slave-Prinzip. Dabei ist eine Steckdose der Chef (Master) und die anderen Steckdosen die Angestellten (Slave). Der Kunde wählt also einen beliebigen Verbraucher als Master-Gerät, über das alle daran angeschlossenen Slave-Geräte geschalten werden.

Zum Beispiel: Master ist der PC, Slaves sind Monitor und Drucker. Schaltet der Nutzer den PC ein, werden auch Monitor und Drucker automatisch mit Spannung versorgt. Wird der PC ausgeschaltet, gehen auch die Peripheriegeräte automatisch mit vom Netz.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Brandgefahr reduziert sich, da an den angeschlossenen Slave-Geräten keine Spannung anliegt. Vor allem aber: Mit nur einem Schaltvorgang sind alle Geräte stromlos – und das spart jede Menge Energie. PCs, Drucker und Monitore brauchen bis zu 27W im Stand-By, d. h.: bleiben die 3 Geräte an, verbrauchen sie zusammen mehr als eine 60W-Glühlampe und die würden Sie doch auch nicht den ganzen Tag anlassen, oder? Nach Herstellerangaben lohnt sich eine Master-Slave-Steckdose schon ab einem Energieverbrauch von 2W.

Diese Kanalsteckdosen bieten aber noch weiteren Vorteile: Ist der Master nicht eingeschaltet, kann der Slave über einen ON-/OFF-Schalter trotzdem aktiviert werden. Außerdem kann die Kanalsteckdose von einem Slave problemlos auf mehrere Slaves bis zum Nennstrom erweitert werden.

Quelle: news 2008 hager-THEALIT

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