Personenschutz im Altbau nachrüsten: Steckdose mit eingebautem Fehlerstrom-Schutzschalter

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  • 1. Juni 2007

Obwohl uns der Gebrauch von elektrischen Geräten im täglichen Leben wie selbstverständlich erscheint, birgt der Gebrauch natürlich auch Gefahren. Während in Produktions- und Industriebetrieben auf Grund gesetzlicher Vorschriften entsprechend Absicherungen installiert werden, wird dieses Thema in privaten Haushalten oft vernachlässigt.
Vor allem im Haushalt und Garten ereignen sich immer wieder tödliche Elektrounfälle, die leicht zu vermeiden wären. Der Einsatz von Personenschutzautomaten beispielsweise ist überall dort wichtig, wo mit feuchten Händen gearbeitet wird; zum Beispiel in Küchen, in Badezimmern, in Kellern, in Garagen, in Kinderzimmern. Bewohner und Nutzer von Neubauten sind durch die in einigen Räumen vorgeschriebene FI-Schutztechnik vor Fehlerströmen weitgehend geschützt. In Altbauten fehlt in der Regel dieser Schutz. Die alten Steckdosen können aber schnell, kostengünstig und schmutzfrei durch neue FI-Steckdosen mit Personenschutzfunktion ersetzt werden. Personenschutzautomaten haben den Vorteil, dass sie den Strom wesentlich schneller abschalten als Automaten im Sicherungskasten. Bei einer FI-Auslösung wird nur der schadhafte Verbraucher unterbrochen und der Anwender kann die FI-Steckdose wieder direkt vor Ort anschalten.

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