Da freut sich nicht nur der Elektroplaner: Funkschalter jetzt auch ohne Batterie!

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  • 14. März 2007


Schon die „normalen“ Funkschalter fand ich genial. Endlich konnten wir Elektroplaner Schaltmöglichkeiten an Stellen anbringen, wo kein Kabel und keine Leitungen verlegt werden konnten (Glasflächen, Möbel, Nachinstallationen u. ä.). Die Funkschalter müssen einfach nur aufgeklebt werden. Nervig blieb nur der Batteriewechsel. Mit den neuen Funkschaltern von PEHA entfällt auch der Batteriewechsel.

Das Funksignal wird hier ohne externe Energien erzeugt. Damit ist das System absolut wartungsfrei.
Es eignet sich also besonders für den gewerblichen Einsatz.

Wie schon gesagt: Die Funkschalter lassen sich auf jede beliebige Fläche einfach aufkleben, auch z.B. auf Fliesen oder Glas. Die Reichweite der Sender beträgt im Freien ca. 300 m, bei Rigips-/Holzwänden (maximal 7) ca. 30 m, bei Ziegel-/Gasbetonwänden (maximal 3) ca. 20 m und bei Stahlbetonwänden/-decken (maximal 1) ca. 10 m. Für Anwendungsfälle, in denen dies nicht ausreicht, wird Peha in Kürze einen Funksignal-Verstärker anbieten.
Immer mehr Endkunden sehen das Thema Funk kritisch und fürchten gesundheitliche Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Strahlung. Bei den oben genannten Funkschaltern ist die Strahlenbelastung minimal, wie eine Studie des Ecolog-Instituts (www.ecolog-institut.de) ergeben hat.
  • Eine Dauerbelastung durch Elektrosmog existiert bei Funkschaltern prinzipiell nicht, da sie nur beim Schaltvorgang kurzzeitig elektromagnetische Strahlung emittieren.
  • Die „Easyclick“ – Funkschalter haben beim Schaltvorgang eine 100-mal geringere Hochfrequenzemission als konventionelle, verdrahtete Lichtschalter (deren Hochfrequenzfelder sind Begleiterscheinung der Funkenbildung beim Schaltvorgang).
  • Die kurzzeitigen Hochfrequenz-Emissionen der Funkschalter liegen bis zum Faktor 10 000 unter den Daueremissionen von Mobilfunkanlagen in Wohngebieten.
  • Im Niederfrequenzbereich entstehen bei Funkschaltern generell keine Belastungen (wegen des Wegfalls der Leitungen von und zu den Schaltern).

Also ich denke, es ist eine sehr gute Nischenlösung für architektonische Sonderforderungen und „Notfälle“ wie Nachinstallationen und nachträgliche Verbesserungen des Schaltkomforts.

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