Beschallungsanlagen in Schulsporthallen

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  • 1. April 2016
Beschallungsanlage

Als ich 1968 in die Schule kam, war ich froh, dass die Schule eine Turnhalle hatte.
Denn so fiel im Winter der Sportunterricht nicht aus.  Das war nicht in allen Schulen so.
Wir übten Bocksprung und Geräteturnen.

Mit der Aerobic-Welle hielt die Musik Einzug in die Sporthallen.
Jeder Sportlehrer bespaßte mit seinem Recorder seine Schüler.

Natürlich ist auch heute eine Schulsporthalle hauptsächlich zum Sport treiben
für Schüler und Sportvereine da. Doch immer mehr werden Schulsporthallen
zu Multifunktionsräumen.

Schulsporthallen sind oftmals der einzige Raum in der ganzen Schule, in der der Schulchor singen und die Schulband üben kann. Hier finden Schuleinführungen statt oder die Bürgerversammlung des Wohngebietes.

Deshalb plane ich in jeder Sporthalle immer eine kleine Beschallungsanlage ein. Die Lautsprecher sind dann fest installiert und ballwurfsicher. Ein Funkmikrofon kann für Durchsagen bei Veranstaltungen genutzt werden. Es gibt eine einfache Einspielmöglichkeiten über einen USB-Stick.

Der Schrank mit den komplizierten Einstellmöglichkeiten steht dann immer abseits im Regieraum. Die Bedienung durch den Sportlehrer oder Sportverein  erfolgt durch solch eine ELA-Einspeisestelle in der Halle, wie Sie auf dem Foto zu sehen ist. Sie befindet sich hinter einer ballwurfsicheren Klappe.

Ein weiterer Vorteil eine Beschallungsanlage in einer Sporthalle ist, dass transportable Hörschleifen für Schwerhörige leicht eingebunden werden können. Auch bei dieser hier vorgestellten Sporthalle ist das so.

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