10 Punkte für eine intelligente Elektroplanung in Kindertagesstätten

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  • 25. August 2014

Mit einer intelligenten Elektroplanung machen Sie sich das Leben in Ihrer Kindertagesstätte einfacher, sicherer und effizienter.  

Was zeichnet eine intelligente Elektroplanung einer Kindertagestätte eigentlich aus?  

Wenn Sie bei der Elektroinstallation in Ihrer Kindertagesstätte die nachfolgenden 10 Punkte bejahen können, haben Sie einen sehr großen Schritt in Richtung intelligenter Elektroinstallation getan. Denn so sieht eine Kindertagesstätte mit einer intelligenten Elektroplanung aus:

1. Kein Stress bei der Betriebskostenabrechnung. 
In Ihrer Kita gibt es keinen Stress bei der Betriebskostenabrechnung. Denn der Stromverbrauch für die Küchenräume, die Räume der Reinigungsfirma, der einliegenden Kinderarztpraxis etc. werden mit einem separaten Stromzähler gezählt und direkt zwischen dem Energieversorger und den Betreibern abgerechnet.   

2. Weniger bezahlen für die elektrische Beleuchtung.  
Die Beleuchtung in den Gruppenräumen, den Fluren und Gängen wird in Abhängigkeit vom Anteil des Tageslichtes automatisch geregelt oder ganz ausgeschalten. Dafür sorgen Bewegungs- und Präsenzmelder, sowie Dimmer, die durch die Gebäudetechnik intelligent verknüpft werden.  
Durch Dämmerungsschalter und Zeitschaltuhren schalten sich die Außenleuchten erst bei Dämmerungsbeginn ein. Am Wochenende und sonstigen betriebsfreien Tagen bleibt das Licht ganz aus.   

3. Die Suche nach dem Lichtschalter entfällt.  
In manchen Räumen geht es unübersichtlich zu. Deshalb hilft die Elektroinstallation mit Bewegungsmeldern und schaltet das Licht beim Betreten automatisch an.  

4. Sie sehen, wer vor der Tür steht.  
Beim Früh- und Spätdienst ist meist nur eine Erzieherin allein da. Über einen Monitor der Türsprechanlage kann sie sehen, wer vor der Tür steht. Dann kann sie entscheiden, ob die Tür geöffnet werden soll oder nicht.  

5. Sobald jemand bei Dunkelheit das Grundstück betritt, geht das Licht an.  
Sobald jemand bei Dunkelheit das Grundstück betritt, schalten Bewegungsmelder das Licht an. Damit werden Stürze vermieden. Sie sparen Stromkosten, denn das Licht ist nur an, wenn es gebraucht wird. Natürlich schreckt man damit auch ungebetene Gäste ab.   

6. Sichere Kommunikation.  
Von jedem Gruppenraum können Sie über die Haussprechanlage mit der Türstation, anderen Gruppenräumen, der Leiterin, den Personalräumen und der Küche sprechen. Bei den Absprachen zwischen den Mitarbeitern, der Küche etc. bleiben Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt. Das Essen ist zur richtigen Zeit zur Stelle. 

Für die Haussprechanlage und die Telefonate nach außen werden die gleichen Geräte benutzt. Diese sind fest an der Wand montiert und damit immer auffindbar. Schnurlostelefone ergänzen die ganze Anlage. Damit sind die Erzieherinnen auch flexibel im Haus oder in den Außenbereichen erreichbar.  

7. Sie können per Hand oder automatisch eine behagliche Lichtstimmung erzeugen. 
Zum Wohlfühlen in den Entspannungsphasen der Kinder sind bestimmte Leuchten in den Gruppenräumen dimmbar. Festeingestellte „Wohlfühlwerte“ der Beleuchtung können Sie durch die Gebäudetechnik mit einem einzigen Tastendruck abrufen.  

8. Kein Stress bei der Umschaltung Sommer- / Winterzeit. 
Sämtliche Schaltuhren für Heizung, Beleuchtung, Rollläden, Türzugang stellen sich automatisch um. Dafür sorgt die intelligente Gebäudetechnik.  

9. Heizkosten sparen. 
Wird ein Fenster geöffnet, schalten die betreffenden Heizkörper über Fensterkontakte automatisch ab.

An Wochenenden und sonstigen betriebsfreien Zeiten gehen die Jalousien automatisch runter. Das Gebäude kühlt dann weniger schnell aus.  

10. Hilfe für den Frühdienst. 
Betritt der Frühdienst das Gebäude, kann er durch die Gebäudetechnik mit einem Schalter direkt am Eingang das Treppenhauslicht, das Flurlicht und das Licht in den Räumen für die Kinderbetreuung gleichzeitig angeschalten.

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